Herzlich willkommen bei

welteinheitsreligion.de

 

 

 

Eine aufgeklärte Religion für alle!

 

 

 

 

Die welteinheitsreligion.de hat zur Grundlage das Liebesgebot: 

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Mit anderen Worten:

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem

andern zu." Oder:   "Alles, wovon du willst, dass man es dir tun

soll, das tu auch du den anderen." Das war auch die Lehre des

weisen Chinesen Konfuzius, des erleuchteten Inders Gautama

Buddha, des liebevollen Juden Jesus von Nazareth und des

kritischen deutschen Aufklärungsphilosophen Immanuel Kant

(Dieser nannte es "das moralische Gesetz in mir" oder

den "kategorischen Imperativ", das heißt: den unbedingten

Befehl.). Dieses Gebot gilt für alle Menschen überall und jederzeit,

ist also über Raum und Zeit erhaben, ist, wie Albert Schweitzer

es ausgedrückt hat, ein göttlicher "Lichtstrahl aus der

Unendlichkeit", der alle Menschen spirituell erleuchten und

zum friedlicheren Zusammenleben führen kann.

 

Es gibt nur einen allumfassenden Schöpfer des Universums.

Ob man ihn Gott, Allah, Dio oder anders nennt, ist egal.

Die von Gott geschaffene Erde ist anders, als in der Bibel

(1.Buch Mose, Kapitel 1-3) behauptet, nie ein Paradies ohne

Leid für Menschen und Tiere gewesen. Naturkatastrophen,

Unfälle, Krankheiten, Sterben,Töten und Gefressenwerden

hat es bereits lange vor den ersten Menschen gegeben. Das

Leid ist also nicht erst durch die Sünden der ersten Menschen

("Adam und Eva") in die Welt gekommen. Schmerzen und

andere Leiden sind, wie Buddha erkannt hat, mit dem Leben

in der materiellen Welt grundsätzlich verbunden. Dennoch

bietet die Erde eine Fülle des Beglückenden, des Angenehmen,

des Zweckmäßigen und des Schönen. Das alles trägt dazu bei,

dass trotz der Leiden das Leben in der Summe lebenswert sein

kann.

 

Die Stimme der Liebe in unserem Inneren leitet uns auch an

zu verzeihen. Wenn wir unseren Mitmenschen verzeihen,

dürfen wir uns dem Liebesgebot entsprechend im Namen Gottes

auch selbst verzeihen. Denn das Liebesgebot gilt auch in anderer Reihenfolge: Wie deinen Nächsten liebe auch dich selbst.

Weise ist es schließlich, auch Gott zuverzeihen, dass das Leiden

der Lebewesen auf der Erde nicht völlig aufhören kann und es oft

nicht gerecht zugeht.Vielleicht reichte Gottes Schöpferkraft für 

eine perfekte materielle Welt nicht aus. Er hat zwar uns

Menschen mit Eigenschaften ausgestattet, die geeignet sind,

die Welt zu verbessern, leider aber auch, sie zu verschlechtern.

Von uns Menschen, vor allem von unserer spirituellen Reifung,

hängt es ab, ob das menschliche und tierische Leben in Zukunft

trotz Not, Leid und Tod lebenswert bleibt bzw. wird. Gerechtigkeit (allgemeine Menschenrechte), Frieden (Völkerrecht) und die Bewahrung der Schöpfung (Tier- bzw. Naturschutzgesetze) sind

die anzustrebenden Rahmenbedingungen dafür. In diesem

Rahmen kann jeder seinen Beitrag leisten, Freude und

Zufriedenheit zu mehren und Leiden zu lindern oder zu

verhindern.

 

Jeder Mensch trägt vom Anfang seines irdischen Lebens an

in sich den Keim seiner spirituellen Person, seines "besseren

Ichs", und diese spirituelle Person wächst heran durch die

Freude über alles Wahre, Gute und Schöne und auch durch

die Dankbarkeit dafür. Diese spirituelle Person löst sich beim

irdischen Tod von ihrem Leib und schreitet dann fort in die

spirituelle Welt - in der Bibel "Himmel", im Buddhismus

"Nirvana" genannt - wie es von vielen Menschen mit Nahtod-

erlebnissen bestätigt worden ist. Wer Übeltaten

oder Mangel an guten Taten nicht ernsthaft bereut hat, wird

es beim Eintreten in die spirituelle Welt nachholen. Besser

wäre es allerdings, das schon früher zu tun.

 

Diese welteinheitsreligion.de ist einfach, jeder kann sie sich

ganz oder in Teilen geistig zu eigen machen, sie bleibt privat,

d.h. ohne jede Organisation und Funktionäre, wie Priester

oder Imame, sie kostet keine Mitgliedsbeiträge und es gibt

keine Pflichtgebete, vorgeschriebene Fastenzeiten oder

Wallfahrten. "Gotteshäuser", wie Kirchen, Moscheen oder

Tempel, müssen nicht mehr gebaut werden, denn wer das

Bedürfnis zu beten hat, kann es z.B. im stillen Kämmerlein

oder in der Natur tun. Wenn jemand Geld spenden möchte,

sollte es in erster Linie den Notleidenden zugute kommen.

Jeder sollte sich Zeit für das Nachdenken über den Sinn des

Lebens nehmen und mit anderen Menschen darüber das

freundliche Gespräch suchen.

 

Text von: Manfred Schläfcke,

Oberstudienrat i.R. mit den Fächern Deutsch und Religion,

Autor der Bücher "Der historische Jesus"

und "Zwischen Krieg und Frieden"

 

 

 

 

 

Verantwortlich i.S.d.P.: Manfred Schläfcke, 22143 Hamburg

 

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